Auf Sesat, 16° Ost, 12.525 GHz horizontal (SR 30.000, FEC 3/4) wurden MKTV Sat und K-15 TV wird Kanal 5 Macedonia und Kanal 5+ Macedonia abgelöst. Die Sendungen sind in Videoguard verschlüsselt.
Media Broadcast treibt die flexiblen Nutzungsmöglichkeiten des digitalen Antennenfernsehens mit einer Premiere weiter voran: Als erster Broadcastdienstleister überhaupt präsentiert das Unternehmen zur IBC 2010 zukunftsweisende Lösungen zur Verknüpfung von Hybrid TV mit DVB-T. So zeigt das Unternehmen im Rahmen eines Showcase in Amsterdam erstmals den Prototypen seines HbbTV-basierten Portals DVB-T plus. Es gestattet die intelligente Kombination von Broadcast und Broadband und erschließt HybridTV künftig für das digitale Antennenfernsehen.
Red Button-Applikationen ermöglichen hierbei den interaktiven Abruf zusätzlicher Inhalte zum laufenden Programm. DVB-T plus legt zudem die technologische Basis für innovative Shopping-Anwendungen, Video on Demand- und Push-Services, Pay-TV und interaktive Voting-Applikationen. Damit erweitert Media Broadcast die Stärken des Antennenfernsehens um zukunftsweisende, hybride Mehrwertdienste und trägt so erneut zum anhaltenden Erfolg dieses leistungsstarken Rundfunkübertragungsweges bei.
Media Broadcast präsentiert DVB-T plus mit Unterstützung des Instituts für Rundfunktechnik (IRT) zur IBC 2010 am Gemeinschaftsstand der TDF-Gruppe in Halle 1, Stand 1.B79.
Der Anbieter plant im Rahmen der Einführung hybrider Medienangebote für die digitale Antenne die Bereitstellung umfangreicher Plattformservices. So entwickelt der Full Service-Provider neben dem Aufbau des Portals DVB-T plus kundenorientierte Systemlösungen für die gesamte Hybrid-TV-Übertragungskette. Hierzu gehören Playout, Encryption, Adressierung und Einbindung des Rückkanals sowie umfangreiche Customer Management Services. Zudem optimiert der Broadcast-Spezialist seine Sendernetze zur terrestrischen Verbreitung von HybridTV.
Die erfolgreiche Einführung interaktiver Zusatzdienste für die digitale Antenne basiert auf dem Technologiestandard DVB-T2. Gemeinsam mit Marktpartnern arbeitet Media Broadcast derzeit an einem verbraucherorientierten Konzept zur Implementierung des Nachfolgestandards, der neben der Verknüpfung von Broadcast und Broadband auch die wesentlich effizientere Nutzung des vorhandenen Frequenzspektrums gestattet. So ermöglicht DVB-T2 die Parallelverbreitung von HDTV und SD-Programmen und gleichzeitig verbesserte Robustheit bei mobiler und portabler Nutzung. DVB-T2 wird damit zum universell einsetzbaren Rundfunkmedium. www.media-broadcast.com
Anlässlich eines Empfangs im Studio Wiesbaden des Hessischen Rundfunks (hr) ist Thomas Kreutzmann am Mittwoch als neuer Leiter der Fernsehredaktion im Landesstudio des Hessischen Rundfunks offiziell vorgestellt worden. Seine neue Position hat er bereits am 1. August angetreten. Der bisherige Leiter Andreas Clarysse wechselt in die ARD-Aktuell-Redaktion des hr nach Frankfurt. www.hr-online.de
Die Vorzeichen für eine erfolgreiche 50. IFA standen gut: Mit einem zweistelligen Flächenwachstum auf rund 134.400 Quadratmeter (+11%) vermieteter Ausstellungsfläche und mit 1.423 Ausstellern wurden Bestleistungen erzielt. Ebenso zahlreich kamen die Besucher zur 50. IFA: 235.000 Besucher (+5%), darunter 125.000 Fachbesucher (+8%) machten die IFA erneut zwischen dem 3. und 8. September 2010 zur weltweit größten und wichtigsten Messe für Consumer Electronics und Elektro-Hausgeräte. Das Ordervolumen des Handels liegt mit 3,5 Milliarden Euro (+9 %) über dem Vorjahresergebnis.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat bei der IFA-Gala am Messevorabend die IFA offiziell eröffnet: ?Das 50. Jubiläum ist eine stolze Angelegenheit. Die IFA ist dieses Jahr die größte in ihrer Geschichte und zeigt, dass hier die richtigen Entscheidungen getroffen wurden ? immer wieder und über die ganze Zeit hinweg. 50-mal IFA und das in 86 Jahren ? und trotzdem wirkt die Messe jung und frisch?.
Nach dem Rundgang des Bundespräsidenten Christian Wulff über die 50. IFA am Dienstag, zog er ein ebenso positives Fazit: ?Die IFA hat zentrale Bedeutung für Deutschland als Exportland. Ich habe hier eine besonders positive Stimmung wahrgenommen.? Die Messe sei ein sehr guter Indikator dafür, wie innovativ die Unterhaltungselektronik- und Haushaltsgerätebranche ist. Die IFA sei ein Sprung in eine neue Zeit, die einem die Zukunft leichter machen wird, sagte Christian Wulff.
?Wir freuen uns, dass die IFA auch zur 50. Ausgabe ihren Erfolgsweg fortsetzen konnte und wir erneut die attraktivste Plattform für Handel, Konsumenten und Industrie waren. Die erfreulichen Zuwächse in allen Bereichen haben unsere Erwartungen übertroffen?, erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) mbH.
Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin: ?Die IFA hat zu ihrem 50. Jubiläum mit einem deutlichen Wachstum wieder den Takt vorgegeben. Handel, Industrie und Fachbesucher waren vom Angebot und der Größe begeistert.?
?Wir sind sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Wir konnten noch mehr Besucher auf unseren Ständen begrüßen
als im Vorjahr. Schwerpunktthemen wie Energie- und Wassereffizienz oder Bedienkomfort konnten wir weiter ausbauen. Aber auch neue Themen wie intelligente Hausgerätevernetzung oder Smart Grid stießen auf großes Interesse. Besonders erfreulich ist, dass die Anzahl der internationalen Fachbesucher gestiegen ist. Die IFA ist ihrem Ruf als Leitmesse für die Hausgerätebranche gerecht geworden?, sagt Dr. Rainer Zinkann, Vorsitzender des Fachverbandes Elektro- Hausgeräte im ZVEI und Mitglied im Vorstand des ZVEI.
?Die IFA hat sich im Jubiläumsjahr selbst übertroffen. Der eingeschlagene Weg ist erfolgreich und richtig. In der Anzahl der internationalen Medienvertreter (1.877, +9%) und internationalen Fachbesucher (29.000, +21%) verzeichnet die IFA einen weltweiten Vorsprung.?, so Jens Heithecker, IFA-Direktor.
Die positiven Markttendenzen haben die 50. IFA im Vorfeld begünstigt. Entsprechend stark sind die Marktimpulse, die von der IFA ausgehen. ?Mit einem neuen Rekord beim Ordervolumen von 3,5 Milliarden Euro haben wir eine neue Bestmarke erzielt?, bestätigt Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics im ZVEI und Vizepräsident des ZVEI. ?Die ausstellende Industrie berichtet von hohen Erwartungen, die bei weitem übertroffen wurden. Für Handel und Industrie ist dies ein außerordentlich starkes Signal für die kommenden Monate?, so Kamp weiter.
Die IFA wartete mit einer Vielzahl innovativer Produkte auf. Besonders das dreidimensionale Fernsehen stand im Mittelpunkt des Interesses. Weitere Schwerpunktthemen der 50. IFA waren unter anderem: Die Verschmelzung von Fernsehen und Internet, HDTV, Heimvernetzung und alle Facetten der mobilen Mediennutzung. Energie-Effizienz und Ressourcenschonung haben sowohl bei der CE- als auch bei der Hausgerätebranche einen hohen Stellenwert. Dies wurde mit neuen Produkten ebenso wie mit zahlreichen Sonderschauen und Konferenzen hervorgehoben. Neben Komfort und Design waren Kochen, Gesundheit und Wellness die weiteren Schwerpunkte bei den Elektro-Hausgeräten.
Mit Keynotes von Google, Bosch Siemens, IBM, ESPN und Constantin Medien waren die IFA International Keynotes herausragender Programmpunkt auf der IFA. International führende Manager präsentierten interessante Ein- und Ausblicke in die Bereiche 3D-Content, intelligente Elektronik, Ökologie und die technische Zukunft von morgen.
Die neuen Ausstellungsbereiche ?IFA iZone? und ?IFA eLibrary? waren vom Start weg sehr erfolgreich. App-Entwickler, Händler, Medien und Softwarelösungsanbieter beteiligten sich mit mehr als 50 Messeständen an den neuen IFA-Sonderbereichen. Die überwiegend neuen Aussteller sind von der IFA begeistert und konnten einen durchweg sehr guten Messeerfolg verzeichnen. Die IFA hat so die aktuellen Trends aus der Welt der i-Produkte und der e-Medien erfolgreich integriert.
IFA TecWatch, das Innovationszentrum der IFA, war 2010 an der Schnittstelle von Telekommunikation, mobilen Medien und Home Appliances in Halle 8.1 neu platziert. Die Forschungs- und Entwicklungspräsentationen erfreuten sich eines deutlich gesteigerten Interesses des Publikums. Die neue, anspruchsvolle Hallenarchitektur war ein zusätzliches Highlight.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) präsentierte sich erstmals gemeinsam mit den Partnern VDE (Verband Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) und Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations¬technischen Handwerke (ZVEH) auf der IFA. Die Themen rund um Heimvernetzung und Energieeffizienz mit dem zentralen Exponat, dem E-Haus des ZVEH, einem umfassenden Prototyp des vernetzten Wohnens, wurden von den Besuchern interessiert aufgenommen.
Die dritte Auflage der Kooperation zwischen der Berliner Medienwoche, veranstaltet von der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der IFA brachte Experten aus Medienpolitik, Content und Geräteindustrie zusammen. Bestandteil der medienwoche@IFA war auch wieder das von der gfu und dem ZVEI veranstaltete Format medienpolitik@IFA.
Die nächste IFA findet vom 2. bis 7. September 2011 auf dem Berliner Messegelände statt. www.ifa-berlin.de
(Thu, 09 Sep 2010 05:13:09 +0100)
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Info unter:
NASA - Images of the Day
NASA Image of the Day Fourmile Canyon Fire
08.09.2010 um 20:00 Uhr
erstellt von: RSS-Bot
The Fourmile Canyon Fire continued to burn west of Boulder, Colo., in this image taken on Sept. 7, 2010, casting a long line of smoke to the east that was visible from NASA's Aqua satellite in its orbit around the Earth. MODIS, the Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer, on NASA?s Aqua satellite captured this natural-color image of the fire at 2:40 p.m. local time (20:40 UTC) on Sept. 7. The red outline corresponds with the unusually high surface temperatures associated with an active fire. The thick smoke plume flows eastward. Over the plains northeast of Denver, the smoke plume casts a shadow to the north. By early morning on Sept. 8, thousands of people had abandoned their homes while the battle against the blaze continued. Image Credit: NASA/MODIS
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